Jamma Tino Schwarze
open-EIS für Entwickler

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open-EIS für Entwickler und Techniker

Buzzword-Bingo, anyone? ;-)

  • dynamisches O/R-Mapping mittels der selbstbeschreibenden Dynamischen Daten Technologie (DDT).

    Man kann mit einfachen Mitteln sogenannte Templates definieren, die logisch einer Relation im Datenmodell entsprechen. Die Beschreibung der Templates geht aber ein ganzes Stück über herkömmliche relationale Datenbanken hinaus - man kann z.B. Bildkomponenten, n:m-Beziehungen, Verknüpfungen zu beliebigen anderen Templates, Anzeigeeigenschaften uvm. definieren. Letztendlich ist es möglich, allein mit der DDT-Definition die Struktur in einer relationalen Datenbank anzulegen und sofort damit zu arbeiten.

    Das open-EIS Webinterface kann im sogenannten DDM-Modus mit Hilfe der DDT-Definition direkt mit den Daten arbeiten und die benötigten Views und Dialoge zur Laufzeit dynamisch zusammenstellen.

    Die DDT-Definitionen sind dabei selbst in der Datenbank gespeichert, es werden keine zusätzlichen externen Beschreibungen benötigt.

  • mächtiges Query-Framework für die Abfrage von Daten.

    Basierend auf der DDT-Definition können in Java (bzw. in JSP) Abfragen auf Daten erstellt werden. Diese werden letztendlich in SQL umgesetzt und direkt auf der Datenbank ausgeführt. Open-EIS kapselt Datenbankspezifika, wie zum Beispiel Large Object Handling und bietet komfortable APIs dafür. Das entlastet den Entwickler - er muss keinen datenbank-spezifischen Code mehr schreiben.

    open-EIS unterstützt derzeit PostgreSQL, Oracle und Microsoft SQL Server.

  • effiziente und performante Caches

    Zunächst unabhängig vom open-EIS bietet das Cache-Framework eine API zur Erstellung und Verwaltung von Caches. Mit Hilfe von sogenannten Profilern kann die Cache-Größe begrenzt werden und es lassen sich Aufräum-Strategien definieren.

    In Zusammenarbeit mit open-EIS können Datenbank-Caches realisiert werden, die Abfrage-Ergebnisse zwischenspeichern und automatisch invalidiert werden, sobald Daten geändert werden.

  • Service-Framework „Hermes”

    Mit Hilfe von Hermes können schnell und einfach Services entwickelt werden, die unabhängig vom Transportprotokoll sind. Ein Hermes-Service kann also sowohl über RMI, REST und SOA als auch lokal verwendet werden.

    Größter Vorteil von Services: Klare Interfaces. Ein Service wird über ein Interface definiert. Hält man sich an das Interface, bleibt die Applikation übersichtlich und kann bei Bedarf sogar verteilt werden.

  • Replikation

    Eine Basisfunktionalität von open-EIS ist die integrierte Replikation. Die Standardreplikation basiert auf der DDT-Definition und erzeugt XML-Dateien. Da die DDT-Definition vorliegt, genügt es, ein Template als replizierbar zu deklarieren und schon kann es repliziert werden.

  • integriertes Rechtemanagement

    Das Management von Berechtigungen ist integraler Bestandteil von open-EIS. Open-EIS verwaltet Rechte auf Basis von Kategorien und Gruppen. Applikationsspezifische Rechte können leicht integriert werden.

Copyright © 2010 Jamma Tino Schwarze